Treue Tomate (3/19-7/19)
"Zu meinem Unglück hat mein Auge sie erblickt"
(Pier Paolo Pasolini - "Arabian Nights")
Lisa Simone
Autumn Leaves (All is well - 2014)
Dabu Fantastic
Die ganz Nacht (Drinks - 2016)
And the Golden Choir
Holy Diamond (0215 musikexpress/Another half Life - 2015)
Kolkhorst
Ich wollte dich vergessen (Hildegard Knef - Ihre Lieder sind anders - 2005)
John Zorn
Idalah-Abal (Bar Kokhba - 1996)
Stacey Kent
Landslide (Breakfast on the morning tram - 2007)
the magic numbers
Let somebody in (those the brokes - 2006)
Anette Peacock
Mia's Proof (an acrobat's heart - 2000)
Mumford & Sons
Reminder (Babel - 2012)
Lou Reed
Sad Song (Lou Reed's Berlin - 2008)
Joe Jackson
Sentimental Thing (Blaze of Glory - 1989)
Joe Jackson
The best I can do (Blaze of Glory - 1989)
Lisa Simone: Autumn Leaves
"für alles Wundervolle im Leben zahlt man einen Preis" (L.S.) "eine musikalische Auseinandersetzung mit der dominanten Mutter" (Knut Henkel/NZZ) "brachte Salzburger Publikum zur Raserei" ("Die Presse")
"Since you went away the days grow long"
Dabu Fantastic: Die ganz Nacht
"Zum Beispiel an Orten spielen, an denen Leute kein Mundart verstehen" (Aargauer Zeitung)
"Alle meine Songs beschäftigen sich auch kritisch mit mir selbst." (Dabu) "noch punktgenauer, verspielter, schalkhafter und nachdenklicher." (Sony Music)
"es git gar nüüt meh da
usserd nüüt meh zum säge"
And the Golden Choir: Holy Diamond
"die raschelnden Songs mit sinistren deutschen Texten" (laut.de) "Hier singt er mit hoher Falsettstimme. Gefällt mir nicht so" (Widmann1/hitparade.ch) "Songs, in denen die Breitwandorchestrierung Beiruts auf die Melancholie der frühen Radiohead und die zerbrechliche Schönheit von Antony And The Johnsons trifft." (Peter Driesch/jmc-magazin)
"I can't believe that there is nothing to say
There is nothing to say"
Kolkhorst: Ich wollte dich vergessen
"Hildegard Knef alterte, starb und ersteht jetzt einfach wieder auf, durch diese trickreiche Idee" (kreativmoorkat(z)e/amazon.de) "als hätten sie alle noch etwas gutzumachen an ihr" (Die Zeit) "hoffe, wir haben bis hier ueberlebt und nehme kurs auf das naechste kolkhorst album, an dem ich endlich arbeite." (facebook)
"warum blieb es kein Spiel, nur ein Wunsch ohne Ziel"
John Zorn: Idalah-Abal
"was will er nun damit sagen? Was soll das jetzt bedeuten?" (rioda39/amazon.de) "läßt auf dem jüngsten Werk "Bar Kokhba" alles zur Ruhe kommen" (Thomas Miessgang) "der urbane Nerd, cool und unnahbar, gehärtet in Lärmbädern aller Art" (Stefan Hentz)
Stacey Kent: Landslide
"das, was uns in den letzten Jahren bewegt hat, zum Teil aus ganz verschiedenen Gründen. „Landslide“ zum Beispiel" (Sven Falle und Stefanie Boltz, "Le Bang Bang"/jazzzeitung.de) "Selbst bei den bittersüßen, herzensschweren Songs ihres neuen Albums Breakfast On The Morning Tram behält ihre völlig ungekünstelte und intonationssichere Stimme einen Ton stiller Freude." (Tom R. Schulz) "ich nahm meine Liebe und warf sie wieder weg" (deutsche Übersetzung/www.golyr.de)
"Well, I've been afraid of changing"
the magic numbers: Let somebody in
"They're kind and they're gentle - a flattering piece of English gentility" (Daytrotter/Paste Magazine) "Ein Glück, dass es auch für die Morgendämmerung Wiegelieder gibt" (Christian Kortmann) "painful, prettily sparkling" (E.A. Solinas/amazon.de)
"You might get hurt just a little bit"
Annette Peacock: Mia's Proof
"introspective, often pondering the hurt love can sometimes bring." (MurrayTheCat/amazon.ca) "Ihre Musik wohnt im Dazwischen, dort wo Träume zu Hause sind" (Konrad Heidkamp) "This is Madame's Peacock's secret little hidden treasure of sociological head scratching vulnerability." (Richard Lafontaine/facebook) 
"Tho dreams are desire MÜNCHEN, Maximilianplatz
with intention to act
they're so far away
with one's feelings
unpacked"
Mumford & Sons: Reminder
"which is very much about being away and trying to keep sight of the one you’ve left behind." (Ted Dwane/Interview Rolling?Stone) "wenn ihr Sound bei den leiseren Akustik-Zugaben „Reminder“ und „Sister“ nach einer Whiskyduft geschwängerten, verrauchten Kneipe mit halbseidenen Gestalten an der Bar verlangt." (musikexpress) "im liebeskranken "Reminder" werden die Horden von Fans Mumford & Sons lieber in die Arme nehmen" /Sven Cadario/plattentests.de)
"Without her I'm lost
Oh my love don't fade away"
Lou Reed: Sad Song
"Weil Reed als Jugendlicher mutmaßlich homoerotische Phantasien hatte, rebellierte und aufsässig war, wurde er von seinen Eltern in psychiatrische Behandlung geschickt, bei der er Elektroschocks erhielt." (www.rockantenne.de) "wenn ... akustische Gitarren die bösartigen Texte mit süffigen Akkorden umspielen" (Konrad Heidkamp) "Dass einem die ganze Zeit über und auch zu Songs wie "Heroin" oder "Sad Song" von einem Banner herunter ausgerechnet das grinsende Männchen des Berliner Biersponsors der Veranstaltung zuprostet, hat etwas extrem Diabolisches" (Berliner Zeitung)
"I tried so very hard
Shows just how wrong you can be"
Joe Jackson: Sentimental Thing
"Aber seien wir mal ehrlich: Herr Jackson hat uns auch schon mit den sieben Todsünden gequält" (D/amazon.de) "intellektuelle Popmusik, die nicht immer den direkten Weg zum Herzen findet" (wf/ME Sounds) "schmachtende Geigenseligkeit" (taz)
"can it be that love was
Just another sentimental thing"
Joe Jackson: The best I can do
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