Kein Pfifferling
CD 108 Kein Pfifferling (10/20-12/20)
"Mon Coeur est gris, mon Coeur est bleu" (Eric Jardin)
Bruce Springsteen
Across the Border (the ghost of tom joad - 1995)
Zachary Richard
Au Board de Lac Bijou (The Big ol' Box of New Orleans - 1996/2004)
Son House
Delta Blues (L'Histoire du Jazz Vocal - 1941/2004)
Erdmöbel
Der Sommer ist vorbei (das Ende der Diät - 2016)
Elvis Presley
Do you know who I am (From Nashville to Memphis - 1969/1993)
Duffy
Hanging on too long (Rockferry - 2008)
Radiohead
How to disappear completely (Kid A - 2000)
Olli Dittrich
Ich habe keine Tränen mehr (11 Richtige - 2008)
Haven
No Sound (Single - 2002)
Dangermouse and Sparklehorse
Revenge (Dark Night of the Soul - 2010)
Michael Nyman
Trysting Fields/Sheep and Tides (Drowning by Numbers - 1988)
Bessie Smith
Nobody knows you when you're down and out (L'Histoire du Jazz Vocal - 1929/2004)
Bruce Springsteen: Across the Border
"he always used his popularly and voice to tell the stories of the less well off, like this song about people leaving their own home and looking for a better life somewhere else" (A thousand mistakes/wordpress) "Depressions-Folk" (RS) "Seine melancholischen Songs sind tiefgründig und spiegeln die Gesellschaft wieder. Nicht nur in den Staaten, sondern auch bei uns." (Michael Rott/classicrock.net)
"Somewhere across the border
Where pain and memory
Pain and memory have been stilled"
Zachary Richard: Au Board de Lac Bijou
"Persönlich tanze ich nicht gern , nur , wenn ich keltische Musik oder cajun Musik höre , juckt es mich in den Beinen" (michelmau/www.bonjour-frankreich.com/forum) "Sehr beschaulich und nachdenklich klingend" (Wolfgang Giese/rocktimes.info) "Gerade 70 geworden: Cajunstar Zachary Richard" (sr.de-15.09.20)
"Je lui ai vu une dernière fois
Un oiseau seul, posé sur sa branche"
(Hab ich ihn ein letztes Mal gesehen,
Ein einsamer Vogel auf seinem Ast sitzend)
Son House: Delta Blues
"fueled by the banked fires of long-thwarted ambition and by an ever-growing quantity of alcohol, the old Blues man re-emerged onto the public stage for one last time" (georgelamplugh.com) "seine Zuhörer erwarten von der Musik durchaus eine Befreiung von ihren Qualen" (bluesroots.net) "Ironically, in his youthful days he was so into religion that he passionately hated the blues" (jbonamassa.com)
"I went in my room and I sat down and cried
Mm went in my room and I sat down and cried"
Erdmöbel: Der Sommer ist vorbei
"der song kann jetzt nicht mehr seine volle destruktive energie entfalten." (Ekki Maas) "wenn ich mal wieder scheiße drauf bin, schließe ich mich in meine wohnung ein, lasse die jalousien runter, trinke eine komplette fllasche rotwein auf ex und höre erdmöbel" ("erdmöbel" in facebook) "Ihr Debüt im Jahr 1996 hatte noch den Charme eines harten Stücks Schwarzbrot" (Musikwoche)
"sie haben uns nicht den Gefallen getan
hinauszufliegen"
Elvis Presley: Do you know who I am
"Gepflegte Langeweile" (remember/hitparade.ch) "I Absolutely LOVE the OBSCURE Elvis Songs!" (Reignbow Phoenix Sovereign Astrology Readings on YouTube) "Bei diesem Song ist gleich schon zu Beginn klar wie er werden muss. Man muss an diesem Song nicht mehr viel ändern bis er perfekt ist." (elvis.mrvi.de)
"It's so dark in this place
That I can't see your face"
Duffy: Hanging on too long
"Why does no one recognise her!" (Ms Edie VC on YouTube) "bedient sich ausführlich bei Heard it through the Grapevine - ohne jedoch daraus Funken zu schlagen" ("Die Zeit") "bei ihrem Berliner Live-Auftritt wurde deutlich, dass zwischen einem püppchenhaften Mädchen mit klasse Stimme und einer echten Souldiva eben doch (noch) Welten liegen." (Berliner Morgenpost)
"It was just my false hope"
Radiohead: How to disappear completely
"Hier haben wir es mit einen Moment zu tun, der gar nicht geschieht." (AquavitBoy/hitparade.ch) "Und der „Fluchtweg“ führte sie dabei weiter nach vorne" (www.metal.de) Radiohead sind Stubenhocker, und die galten schon immer als "anders" (Spiegel)
"In a little while
I'll be gone
The moment's already passed"
Olli Dittrich: Ich habe keine Tränen mehr
"Ein bisschen melancholisch ist sogar Dittsche, der Diogenes im Schatten der Fritteuse." (WAZ) "Anfang der 80er-Jahre bekam Dittrich Angstfantasien und Panikattacken." (liebenswert-magazin.de) "wo Komik ein Indiz für Schwermut sein kann, da klingt er manchmal herzzerreißend einsam" (www.rockreport.de)
"Genug geheult
Dich zu beweinen fällt mir schwer"
Haven: No Sound
"drunk oiff my face right now remebering my nan died two years ago and listening to music that helps me feel something" (Bleeding'Well on YouTube) "why hide away under a growing mound of mediocre guitar-based bands when the word on the street is you are great" (Manchester Evening News)" "viele herzbezaubernde Balladen" (laut.de)
"I can't follow
what you want to believe"
Dangermouse and Sparklehorse: Revenge
"Es wird auch eine Plattte sein, die zum Vermächtnis zweier Protagonisten geworden ist, die den Release nicht mehr miterlebten. Am 6. März 2010 schoss sich Mark Linkous hinter dem Haus eines Freundes in Knoxville, Tennessee ins Herz. An Weihnachten zuvor tötete sich Vic Chesnutt mit einer Überdosis Medikamente selbst. Beide Künstler galten schon lange als depressiv. Dass die EMI diese tragischen Ereignissen zum Anlass zur Vermarktung nahm, ist genauso makaber wie die Tatsache, dass der ohnehin so greifbaren melancholisch-dunklen Atmosphäre des Albums zusätzlich eine geradezu gespenstische Authentizität eingehaucht wird (Christian Düringer) "voller harmonieseliger Traurigkeit" (Arno Frank) "nein der erste Song, ist immer am schönsten: Revenge von den Flaming Lips." (Patricia Wolf)
"There's no way to stop and the more I try to hurt you
The more it hurts me"
Michael Nyman: Trysting Fields
"steht Humor neben Sentimentalität, geistreicher Traditionsbezug neben problematischer Verwischung der Konnotationen des Ausgangsmaterials" (Volker Sträbel) "the second score in which I have re-sited Mozart's music in the location of death" (M.N.) "never gives up the gallows humor" (Washington Post)
Bessie Smith: Nobody knows you when you're down and out
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