Jack-Ass waiting (9/08-11/08)
"Er beginnt zu träumen und zwar immer genau den gleichen Traum dass er mit seinem Wandern an ein Ende kommt und sinkt in seiner unsäglichen Müdigkeit in der er bisher sein Leben verbracht hat auf den Boden um endlich zu schlafen wenn er seinen ewig gesenkten Kopf einmal heben würde da müsste er sehen dass er immer noch dasteht dass es für ihn nicht die geringste Hoffnung gibt hier je wegzukommen"
(Làszlò Krasznahorkai "Schweifen im Stehen")

"Wow! Inzwischen bin ich doppelt so alt wie zu der Zeit, als ich dieses Album rauf und runter gehört habe ... Unwiderstehlich, die perlenden Bass-Riffs. Wunderschön, die leichtläufigen Akkorde der klaren Stahlsaiten-Gitarre. Unsterblich, die überraschenden Melodie-Läufe der Gitarrensoli." ("chactory" bei Amazon)
"When people on the earth have cut you down
The sky's the only place to hide"
"...es hat etwas mit Trauer zu tun. Die Trauer nach etwas Verlorenem." - Warum haben Sie gerade jetzt die Musik von Astor Piazzolla entdeckt?" - "Ich kann diese Frage nicht beantworten. Man verliebt sich eben... die Gratwanderung zwischen Trauer und Heiterkeit.. und insofern ist es nicht wichtig, warum das passiert ist. Hauptsache - es ist passiert." (Interview mit Gidon Kremer)
"It's not the sound of three lads messing about in their home studio any more. One is an album made by a real band that has toured the world, partied hard and learned a lot in the process. "We may not take ourselves seriously, but we're very serious about the music we play," (radioalice.com)
"You’re calling out inside my head"
"Green On Red auf dem Höhepunkt ihres Schaffens, als "Zukunft des Gitarrenrock" , die ihre Gitarren-Riffs bei Keith Richard abschauten und "Country-Realismus mit Rock-Melancholie und Folk-Sensibilität" (HIFI VISION) vereinten." http://youmix.co.uk/track/506453
"Dreamin is for losers who just can't make it work"
Carrie Brownstein: "manchmal, wenn Verzweiflung ins Spiel kommt, kann ich dieses Monster in mir wachrufen. I`m your monster, I'm not like you, singt sie wiederholt in Call the Doctor. Später folgt I'm no monster, I`m just like you - aber da fragt man sich schon, während die Stimme im Kopf nachhallt: "Wer, von allen, bin eigentlich ich?"
"How am I to know what you want me to feel?"
"So unscheinbar, wie er aussieht, klingt er auch" - "Wenn Du es etwas schrullig und humorvoll magst - sicher. Eins ist bei Beck sicher es ist nie langweilig"
"Loose ends tying a noose
In the back of my mind
If you thought that you were making your way"
"Zu dieser Zeit begann auch sein Alkohol- und Drogenmissbrauch. Als sein Musikerpartner Joe Farrell 1986 am Drogenkonsum starb, entschied sich John Larkin, seine Sucht zu bekämpfen. Mithilfe seiner neuen Ehefrau Judy gelang ihm der Ausstieg aus der Drogenszene." "The source of my intention really isn't crime prevention. My intention is prevention of the lie"
"Do the sages sing their chant throughout the land
Or has their song been silenced"
"my first heartache. I had never experienced that kind of pain and I didn’t know what to do with it or where to put it. So I found something that would translate my pain into something I could understand and process: music. The song that got me through this debut break-up is Dylan’s “Most of the Time”. The operative little word is ‘most’. It clarifies all before and after it by asserting that everything is far from okay.... Hear this song; cry... A good friend once told me that you could only truly love someone once you have had your heart broken and broken someone else’s in return, because then you understand both sides" (Lisa Oliver)
"I don't run and hide Hide from the feelings
that are buried inside I don`t even care if I ever
see her again - most of the Time”
"Der Bandname, angelehnt an den Sommernachtstraum (The poet's eye, in a fine frenzy rolling doth glance from heaven to earth, from earth to heaven; and, as imagination bodies forth the forms of things unknown, the poet's pen turns them to shapes, and gives to airy nothing a local habitation and a name.)" "Sie singt ihren Schmerz sozusagen weg."
"And I think of you
whenever Life get`s me down"
"Was Bregovic sowohl in seiner Filmmusik als auch in seinem Songwriting auszeichnet, ist ein kosmopolitisches Bewusstsein, eine enorme Vielseitigkeit, die mühelos Balkan-Folklore mit westlichem Rock, moderne Klassik mit archaischen Sounds und Pop verbindet" "weil ein gewaltiges Gefühl alles zusammenhält, ob es der Wille zum Kitsch.. oder sein Hang zum leicht verstimmten Glück ist." (TV Screen: feat. Iggy Pop, OST "Arizona Dream") "Wesentlich moderner, schneller und wieder mit Chören im Refrain. Hat schon fast rockige Elemente."
"Die Musik von Hawksley Workman wird immer ruhiger und gefälliger. Sie ist aber skurril genug, um nicht in den Niederungen der gewöhnlichen Liedermacherei zu versinken."
"I wish that happiness could just be pretended"
George Harrison: Maya Love
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